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DIE NACKTE WAHRHEIT

26 Knochen, 33 Gelenke sowie über 100 Muskeln, Sehnen und Bänder. Deine Füße sind ein wahres Meisterwerk!
Seit die Affen vor Millionen von Jahren begannen, auf zwei Füßen zu gehen, hat sich unsere Anatomie mithilfe der Evolution ständig weiterentwickelt. Warum sollte man sich da einmischen? Das ist leider genau das, was zu enge Schuhe t
un. Langfristig führt dieser Zustand zur Verschlechterung der Muskulatur, Stabilität und Beweglichkeit der Füße. Ein genialer Vergleich, der immer wieder in verschiedenen Sachtexten zu diesem Thema herangezogen wird, beschreibt die Situation des Fußes im Schuh sehr gut: „Stell dir mal vor, dein Schuh ist ein Gipsverband. Wenn es an der Zeit ist, diesen zu entfernen, wirst du auf jeden Fall Muskelschwund, Bewegungsmängel sowie eine deutliche Schwäche in deinen Füßen verspüren und feststellen. Doch jetzt denk mal über den Schaden nach, wenn dieser Gipsverband 365 Tage im Jahr für ungefähr 8-12 Stunden am Tag getragen wird.“


Wenn sich die Stabilität und Beweglichkeit der Füße verschlechtert, führt dies langfristig zu Fußproblemen und weiter zu Knieproblemen oder aufgrund von Fehlhaltungen und Fehlstellungen, die sich entwickeln zu Schäden auch im Oberkörperbereich. Oft sind Knie- und Rückenschmerzen auf unsachgemäße Fußmechanik zurückzuführen. Die Füße sind das tragende Fundament unseres Körpers.


Eine schrittweise Abwärtsbewegung von gepolsterten Schuhen zu minimalistischen Schuhen, im Prinzip zu einen weichen Schuh, der das Gefühl simuliert, barfuß zu sein, wird hierbei empfohlen. Viele besitzen bereits ihre ersten Barfußschuhe, tragen diese aber leider nur beim Training. Das bringt leider nur sehr wenig, denn die wenigen Stunden während dem Sport stehen in keinem Verhältnis zu der restlichen Zeit, die im falschen Schuhwerk verbracht wird. Es ist wichtig, diese Barfußschuhe ganztägig zu tragen, als Ersatz zu den herkömmlichen Schuhen. Denn die gesundheitsförderlichen Effekte kommen nur zum Tragen durch den permanenten Einsatz unserer Fußmuskulatur.


Trainiert und lebt mehr Barfuß. Fangt jedoch langsam und behutsam an. Nicht gleich von null auf 100 springen. Man kann am Anfang zum Beispiel erstmal den Warm-up und Cool-Down Teil barfüßig durchführen, bis man sich wohlfühlt. Steigerung ist das barfüßige Krafttraining und spezielles Training für die Fußmuskulatur. Am Ende, wenn die Füße wieder eine gute Kräftigung aufweisen, kann man zur weiteren Progression mit sehr intensiven Disziplinen wie Sprüngen oder Sprints barfüßig weitermachen.

Im Prinzip kann man zusammenfassen, das ein Training barfuß Verletzungen vorbeugt, indem es die Fußkraft und Mobilität verbessert. Dadurch wird der Körper daran gehindert mit anderen Muskeln zu kompensieren, was zu Ungleichgewichten, unsachgemäßer Muskelrekrutierung und einer schlechten Gelenkausrichtung führen kann. Der Körper arbeitet immer als Einheit. Ein Problem im Fuß kann zu einer Verletzung an einem ganz anderen Körperteil führen...


Daher trainieren wir bei peak personal training auch regelmäßig barfuß!

Noch keine

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